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Ebook Free We Are the Ants, by Shaun David Hutchinson

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We Are the Ants, by Shaun David Hutchinson

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We Are the Ants, by Shaun David Hutchinson

Pressestimmen

2016 Shelf Awareness Best Book of the Year A 2017 ALA Top Ten Rainbow List Title “A beautiful, masterfully told story by someone who is at the top of his craft.” –Lambda Literary “Unfailingly dramatic and crackling with characters who become real upon the page.” –Booklist, starred review “Bitterly funny, with a ray of hope amid bleakness.” –Kirkus Reviews, starred review “Hints of Kurt Vonnegut’s Slaughterhouse Five… Highly recommended.” –School Library Journal, starred review “Hutchinson has crafted an unflinching portrait of the pain and confusion of young love and loss.” –Publishers Weekly, starred review “Wonderfully written… bracingly smart and unusual.” –Shelf Awareness, starred review

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Shaun David Hutchinson is the author of numerous books for young adults, including The Past and Other Things That Should Stay Buried, The Apocalypse of Elena Mendoza, At the Edge of the Universe, and We Are the Ants. He also edited the anthologies Violent Ends and Feral Youth and wrote the memoir Brave Face, which chronicles his struggles with depression and coming out during his teenage years. He lives in Seattle, where he enjoys drinking coffee, yelling at the TV, and eating cake. Visit him at ShaunDavidHutchinson.com or on Twitter @ShaunieDarko.

Alle Produktbeschreibungen

Produktinformation

Taschenbuch: 480 Seiten

Verlag: Simon Pulse; Auflage: Reprint (16. Mai 2017)

Sprache: Englisch

ISBN-10: 1481449648

ISBN-13: 978-1481449649

Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren

Größe und/oder Gewicht:

14 x 3,6 x 21 cm

Durchschnittliche Kundenbewertung:

4.8 von 5 Sternen

7 Kundenrezensionen

Amazon Bestseller-Rang:

Nr. 16.988 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Wenn die Welt enden würde und du hättest die Chance das zu verhindern, in dem du einen Knopf drückst... würdest du es tun?"We Are the Ants" hat mich wirklich positiv überrascht. Ich habe gelacht, gelitten und an ein-zwei Stellen musste ich mir sogar ein Tränchen verdrücken. Aber von vorn:Henry Denton hat es nicht leicht. Seine Mutter mag den Alkohol ein bisschen zu sehr, seine Großmutter ist dement, sein älterer Bruder ein Idiot, sein Freund hat sich umgebracht, seine aktuelle Affäre Marcus, der coolste Junge der Schule, behandelt ihn nach außen hin wie Dreck und der Neue, Diego, verwirrt ihn maßlos... außerdem wird er seit Jahren regelmäßig von Aliens entführt, die merkwürdige und im Buch nicht näher erklärte Experimente mit ihm machen.Eines Tages geben die Aliens Henry zu verstehen, dass die Welt an einem bestimmten Tag enden wird - und das er die Chance hat, dies zu verhindern, in dem er einfach einen Knopf drückt. Henry versucht verzweifelt, einen Grund zu finden, um den Knopf zu drücken, denn eigentlich sieht er in nichts einen Sinn und findet die Vorstellung, dass unser ganzer menschlicher Schwachsinn endet, gar nicht so schlecht.Das klingt jetzt alles erstmal sehr dramatisch und das ist es irgendwie auch. Trotzdem zieht sich immer ein leicht humoristischer Ton durch die Geschichte, der das Weiterlesen enorm erleichtert.Henry ist ein eher nihilistischer Charakter, der aus der Ich-Perspektive erzählt. Sein Ton ist manchmal melancholisch, manchmal zynisch, oft auch ziemlich scharfsinnig.Ich konnte mich sehr gut mit ihm identifizieren, denn ich ticke ähnlich und wie Henry habe auch ich einen geliebten Menschen verloren. Jesses Selbstmord hängt wie eine dunkle Wolke über ihm, er versteht nicht, wie der Mensch, den er am meisten liebte, ihn einfach so zurücklassen konnte.In der Schule wird er gemobbt, alle nennen ihn "Space Boy" (natürlich glaubt niemand die Sache mit den Aliens und er hat längst aufgehört, mit anderen darüber zu reden).Henry fragt im Laufe der Geschichte immer wieder andere Charaktere, ob sie die Welt retten würden und bekommt unterschiedliche Antworten. Als Diego in sein Leben tritt, entwickelt er das erste mal seit langem wieder Gefühle. Auch seine alte Freundschaft zu Audrey, eine seiner besten Freundinnen vor Jesses Tod, lebt wieder auf.Ganz toll fand ich die Art und Weise, wie das LGBT-Thema in die Geschichte geflossen ist. Henry mag Jungs, das ist von Anfang an klar. Niemand stellt das in Frage, seine Familie ist cool damit, es gibt keine dramatischen Coming-Outs. Diego ist pansexuell, erwähnt das nur in einem Nebensatz und auch das ist okay.Es wird als Normalität behandelt, so wie jede Hetero-Liebe in 95% der Bücher.Die Probleme sind andere - aber sicher nicht die sexuelle Orientierung. Das war sehr erfrischend.Interessant waren auch Henrys Theorien, wie und warum die Welt enden könnte, die zwischen den Kapiteln immer mal wieder auftauchen. Ich bin ja ein großer Fan von Geschichten, in denen nicht alles Schwarz-Weiß ist und das ist hier wieder der Fall.Marcus, Henrys Affäre/Mobber, ist nicht einfach nur der Böse.Er hat tatsächlich tiefere Gefühle für "Space Boy" und war einer der wenigen, die in der schlimmen Zeit nach Jesse, für ihn da waren... leider kann er mit seinen Emotionen aber nicht umgehen. Hinzu kommt dann die Eifersucht auf Diego und Marcus macht wirklich schlimme Sachen.Es gibt eine Mobbing-Szene, die mich ein bisschen zum Weinen gebracht hat.Zum Ende hin war es mir zwar ein wenig zu viel Drama (jeder hat ein trauriges Geheimnis, allen passiert etwas Schlimmes, es gibt eine versuchte Vergewaltigung), aber zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich schon so in das Buch verliebt, dass mir das ganz egal war.Der Autor hat mich mitgerissen und in mir Emotionen geweckt, wie schon lange kein Buch mehr und ich habe es sehr genossen.Bleibt also zum Schluss nur noch die Frage vom Anfang: Würdest du den Knopf drücken und die Welt retten?

Meinung:"We are the Ants" hat mich direkt angesprochen. Der Klappentext klingt so verrückt und abgedreht, ich musste das Buch einfach lesen. Bereut habe ich das keine Sekunde, denn Highlights liest man eben gerne! Mit dem Namen Shaun David Hutchinson konnte ich vorher nicht viel anfangen, obwohl „We are the Ants“ nicht sein Erstling ist – bisher ist er mir aber nie unter die Augen gekommen. Eine Schande! Wenn seine anderen Bücher nur halb so gut sind, wie dieses hier, dann Hut ab.Henry ist Hauptfigur in diesem Roman, in dem es der Autor ganz fantastisch geschafft hat, eine Geschichte zu schreiben, die mich oftmals unglaublich berühren konnte. Henrys Leben ist nämlich gehörig aus dem Ruder gelaufen und das scheint weiterhin anzuhalten. Sein Freund hat vor einigen Monaten Selbstmord begangen und Henry scheint immer noch in einer Starre zu stecken, aus die er nicht erwachen kann. Selbstzweifel, Selbsthass lassen ihn immer wieder die Frage stellen, warum Jesse freiwillig aus dem Leben getreten ist und er keine Anzeichen gesehen hat. Hat er Jesse zu wenig geliebt? Hat er Jesse mit seiner Liebe erdrückt? In dieser Spirale der Trauer ist es wenig hilfreich, dass seine geliebte Großmutter langsam aber sicher ihre Erinnerungen an Alzheimer verliert, dass seine Mutter nach der Trennung von seinem Vater wenig Selbstwertgefühl besitzt, sein nichtsnutziger Bruder plötzlich Vater wird und er in der Schule von seinen Mitschülern gequält wird. „Space Boy“, so nennen sie ihn und dieser Name kommt nicht von ungefähr!Henry wurde nämlich mit 13 Jahren das erste Mal von Aliens entführt und das geschieht seither in regelmäßigen Abständen. Als das an die Öffentlichkeit kommt, ist er das gefundene Opfer. In einer dieser "Alien-Nächte" bekommt er von den Aliens eröffnen, dass er entscheiden kann, ob die Welt in 144 Tagen untergehen soll oder ob er der Menschheit noch eine Chance gibt. Was soll er tun? Wie leicht wäre es, den roten Knopf zu drücken, um dem Leid endgültig zu entrinnen. Das klingt alles so deprimieren und das ist es auch, ich hatte aber trotzdem niemals das Gefühl, dass mich diese Traurigkeit, die die Geschichte ausstrahlt, selbst ergreift. Vielmehr hatte ich das Gefühl von Bewunderung für Henry, dass er all diese Ungerechtigkeit schon so lange aushält. Unzählige Male hatte ich das Bedürfnis diesen verdammten roten Knopf selber zu drücken, weil mich diese Gemeinheiten so wütend gemacht haben.Gleichzeit gab es so viele Momente im Buch, die einfach wahnsinnig schön sind und da muss ich dem Autor ein Kompliment machen. Das Buch ist vielschichtig und bedient diese „Schichten“ absolut gleichwertig. Henrys Oma bekommt genauso viel Wichtigkeit, wie die Momente mit seiner Mutter. Ebenso wird die Beziehung zu seinem Bruder nicht vernachlässigt. Jesses Selbstmord zieht sich zwar wie ein Leitfaden durch die gesamte Handlung, es passiert aber trotzdem so viel drum herum. Zudem ist das Buch einfach toll geschrieben und Herrn Hutchinson gelingt fabelhaft der Spagat zwischen humorvollen und traurig/emotionalen Augenblicken.„Depression isn't a war you win. It's a battle you fight every day. You never get to stop, never get to rest. It's one bloody fray after another.“ (S.328)Ich habe wirklich nichts an dem Buch auszusetzen und konnte jederzeit gebannt verfolgen, wie sich Henry in den 144 Tagen weiterentwickelt, und war natürlich gespannt darauf, wie das Ende ablaufen würde. Für mich war es einfach nur perfekt, so wie es ist. „We are the Ants“ ist für mich eben so ein Buch, das ich mit einem Gefühl zumache, das irgendwie anders ist – großartig!Fazit:„We are the Ants“ von Shaun David Hutchinson ist das erste Buch dieses Jahr, das mich vollends überzeugen konnte. Authentische Charaktere, viele Emotionen (schöne & traurige) und eine doch etwas skurrile Handlung machen dieses Buch zu einem Highlight. Lesen, ich bitte darum!

Hier geht's um Depression, Verlust, geistige Gesundheit, Mobbing und so ziemlich jeden Trigger, den man sich vorstellen kann. Trotzdem ist das alles in einer einfachen Geschichte verwoben und gut erzählt. Beim Lesen hatte das Buch manchmal seine Längen, aber besonders die Auflösung hat mich überzeugt.

both in writing and story. I really loved the main characters and could relate to many of Henry's thoughts and feelings. Probably too well. Outstanding. Will definitely reread this one.

This book really moved me and I had to put it down a few times to catch a breath. It makes you think about life itselfand everything and evryone around you. Furthermore I loved that the LGBT aspect could'vd been substituted for any other love story so it was just displayed as completely normal. Definitely recommend this!!!

This was fantastic. The LGBTQ representation was on point, the characters unbelievably realistic. The plot was magnificent. Definitely a new favorite.

I loved this book. It was wonderful.Would recommend!!!

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anisbhacelamanya ria

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